HNO-Gemeinschaftspraxis

Die Nasenkorrektur – eine Einheit von Form und Funktion

Nasenkorrekturen werden immer häufiger durchgeführt. Dabei stellt die Nasenkorrektur einen der anspruchsvollsten ästhetischen Eingriffe dar.

Eine misslungene Nasenkorrektur lässt sich im Alltagsleben praktisch nicht verbergen und führt oft zu schweren psychischen Schäden bei den Patienten. Auch beschäftigen sich viele Operateure nur mit der äußeren Nasenform und beachten die Strukturen der inneren Nase nicht, was erhebliche funktionelle Einschränkungen mit sich bringen kann.

 

Ziel jeder Nasenoperation in der HNO-Praxis von Prof. Dr. med. Hartmut Michalski, Dr. med. Ulrike Hennebach und Dr. med. Gritt Piel ist, einerseits das gewünschte äußere Ergebnis zu erreichen und andererseits die Atemfunktion der Nase zu erhalten, besser noch zu optimieren. Innere und äußere Nase bilden eine komplexe Einheit, und die Nase nimmt gemeinsam mit ihren Nebenhöhlen die zentrale Rolle im oberen Atemtrakt ein. Dem Chirurgen muss der gegenseitige Einfluss von Korrekturen der äußeren Nase und der Scheidewand bewusst sein, und er muss diese Überlegungen in die Operationsplanung einbeziehen.

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